Innenminister Herbert Reul besucht das Future Safe House in Essen

NRW Innenminister Herbert Reul besucht das Future Safe House

Innenminister Herbert Reul besucht das Future Safe House in Essen

Am 10. Dezember 2019 hat der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul das Future Safe House in Essen besucht. Das Future Safe House soll zukünftig als Plattform für die Sicherheitsbranche in Nordrhein-Westfalen dienen.

Der Wirtschaftsschutzverband Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft West e.V. hat gemeinsam mit der Sicherheitsberatungsgesellschaft consulting plus und dem Spezialisten für Reputationsmanagement und Cybersicherheit Revolvermänner das Future Safe House in Essen initiiert. Das Future Safe House ist ein innovatives, zukunftsweisendes Gesamtkonzept, das die Art und Weise, wie man mit zukünftigen Unternehmensrisiken umgeht, neu definiert. Eine Kombination von neuesten Technologien, Expertenwissen und einem qualifizierten Netzwerk schafft die Grundlage, Sicherheitsherausforderungen neu zu denken. Ein hochmodernes, nicht alltägliches Arbeitsumfeld schafft hierzu die Voraussetzungen, um Kreativität zu erzeugen, neue Sichtweisen zu schaffen und bisherige Denkmuster zu durchbrechen.

Der Sicherheitsverband sowie Unternehmen der Privatwirtschaft nehmen zum 1. Januar 2020 den Betrieb im Neubau auf. „Wir müssen auf die komplexen Sicherheitsherausforderungen der heutigen Zeit angemessene Lösungen finden. Dass der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul unsere Einrichtung besucht und einen sehr positiven Eindruck erhalten hat, bestärkt uns darin, den Weg weiterzugehen“, so ASW-Vorsitzender Christian Vogt beim Besuch des Ministers. Die neue Arbeitsumgebung bietet dafür zahlreiche Möglichkeiten. Die Stadt Essen möchte zukünftig verstärkt Start-up Unternehmen einladen, sich an der Lösung diverser Sicherheitsprobleme zu beteiligen. „Die Stadt Essen bietet dafür eine wunderbare Heimat und das Future Safe House mit den hochmodernen Co-Working-Arbeitsplätzen auch das erforderliche Umfeld“, betont der Essener Ordnungsdezernent und ASW-Vorstand Christian Kromberg.

Zukünftig arbeitet nicht nur die Privatwirtschaft in der Müller-Breslau-Straße in Essen an Problemlösungen, sondern auch staatliche Institutionen. Nach seinem Besuch im Future Safe House hat Minister Reul offiziell die „Sicherheitskooperation Ruhr zur Bekämpfung der Clankriminalität“ eingeweiht. Die „Siko-Ruhr“ soll Mitte nächsten Jahres ihre Arbeit an gleicher Stelle aufnehmen.

In der Dienststelle werden Vertreter von Landes- und Bundespolizei, Kommunen, Zollbehörden und Finanzverwaltung Informationen sammeln sowie Maßnahmen gegen Clankriminalität bündeln und koordinieren.


Bildnachweis ASW West e.V.
Bild 1: Minister Reul besucht das Future Safe House (v.l.n.r.: Christian Vogt, Herbert Reul, Patrick Hennies, Uwe Gerstenberg, Christian Scherg, Dr. Christian Endreß)

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